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ARThouse - Reihe

Jeden Sonntag und Dienstag zeigen wir einen besonders schönen, lustigen,traurigen oder mitnehmenden Film ausserhalb des normalen Kinoprogramms

Rückkehr nach Montauk

Filmposter
  • FSK 0 FSK 0
  • 106 Min.
  • Ab dem 02.07.2017

Der Schriftsteller Max Zorn (Stellan Skarsgård), kommt zu seiner Buchpremiere nach New York. Seine junge Frau Clara (Susanne Wolff) war ihm vorausgereist, um an der US-Veröffentlichung mitzuarbeiten. In seinem Roman schreibt Max vom Scheitern einer Liebe in dieser Stadt - vor 17 Jahren. Fast zufällig trifft er Rebecca wieder, die Frau von damals (Nina Hoss). Sie ist inzwischen eine sehr erfolgreiche Anwältin, ursprünglich aus Ostdeutschland und seit 20 Jahren in New York. Sie beschließen noch einmal ein Wochenende miteinander zu verbringen. Es ist Winter in Montauk, dem kleinen Fischerhafen am Ende von Long Island. Zwei Strandstühle am windgepeitschten Meer. Sie warten auf zwei Leute, die einander für lange Zeit verloren hatten. Nun kommen sie zurück, voller Hoffnung und Trauer um das versäumte gemeinsame Leben... (Quelle: Verleih)

Churchill

Filmposter
  • FSK 6 FSK 6
  • 105 Min.
  • Ab dem 09.07.2017

Juni im Jahr 1944: Die alliierten Truppen stehen bereit, um Europa von den Nazis zu befreien. Doch an Winston Churchills zwiespältiger Haltung droht der als vernichtender Schlag geplante Großangriff am Ende eventuell zu scheitern. Weit entfernt davon ein heldenhafter Stratege zu sein, hadert der depressive Staatsmann mit den Optionen, seine Truppen in ein potenzielles Gemetzel zu schicken oder als der Mann in die Geschichte einzugehen, der durch sein Zögern ein weit größeres Blutbad verschuldet hat. Und seine politischen Gegner warten nur auf einen Fehler, um ihn zu vernichten... (vf)

In Zeiten des abnehmenden Lichts

Filmposter
  • FSK 0 FSK 0
  • 101 Min.
  • Ab dem 16.07.2017

Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag - es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen. Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt (Sylvester Groth), der 1956 aus den Arbeitslagern der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist, und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina (Evgenia Dodina), die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha (Alexander Fehling) haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Während Kurts Schwiegermutter Nadjeshda Iwanowna (Nina Antonowa) in Wodka geschwängerter Runde ihre russischen Weisen anstimmt, rechnet die verzweifelte Irina mit ihrer Schwiegertochter Melitta (Natalia Belitski) und der ganzen Gesellschaft ab. Haushaltshilfe Lisbeth (Gabriela Maria Schmeide) fegt die Scherben zusammen und auch Charlottes Freundin Stine (Angela Winkler) versucht zu retten, was zu retten ist. Doch je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn ... Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts...(Quelle: Verleih)

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